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Herzlich willkommen beim Kartclub Kerpen-Manheim
Datum: 03.04.2006 · Allgemein
Teilnehmeransturm zum Saisonstart in Kerpen

Bambini A-Sieger Kevin Wolters

Bambini B: Shakehands zwischen Luca Anton Casparai (103) uns Sieger Marvin Dienst (101)

Daniel Safavi gewann die Ic-A Junioren

Mike Knoblau sicherte sich die Tageswertung der Ic-A Senioren

Marcel Jeleniowski dominierte die Getriebeklasse
Mit 154 Startern platzte das Fahrerlages des Erftlandrings in Kerpen sprichwörtlich aus allen Nähten. Anlass war der Saisonauftakt der DMV Landesmeisterschaft Nord, der zugleich auch den zweiten Lauf zur Bundesmeisterschaft darstellte, nachdem der Saisonstart schon zwei Wochen zuvor im Osten stattgefunden hatte. Aufgrund des Teilnehmeransturms mussten die Klassen Bambini A, Ic-A Junioren und Ic-A Senioren schon im Zeittraining in Gruppen eingeteilt werden und fuhren jeweils getrennte Prefinalrennen.

Bambini A
Die 35 Bambini B Piloten dominierte wie schon beim Jugendfestival eine Woche zuvor Timo Dedlow. Mit vier Zehnteln Vorsprung (54.248 Sekunden) sicherte er sich die Pole-Position vor Kevin Wolters (54.658), Lucas Zuber (54.688) und Niklas Reinhardt (54.690).

Zum Prefinale 1 trocknete die Strecke bereits deutlich ab, dennoch war die Reifenfrage zum Start noch nicht ganz klar. Mit den erschwerten Bedingungen kam Timo Dedlow zunächst am besten zurecht. Doch dann musste er sich dem Jesolo-Gespann Lucas Zuber und Pascal Wehrlein geschlagen geben. Den dritten Platz sicherte sich kurz vor Ende Marcus Schug vor Julien Schlenter und Timo Dedlow.

Kevin Wolters übernahm beim Prefinale 2 zunächst die Spitze, musste sich aber die ersten Runden hart gegen Niklas Reinhardt wehren, bevor Letzterer die Spitze übernehmen konnte. Der zweite Platz ging im Ziel an Fabian Maier, während Wolters noch Rang drei ins Ziel retten konnte.

Die jeweils 17 Erstplatzierten der beiden Prefinale trafen nun im Finale aufeinander. Nach dem Start war es Kevin Wolters, der das Feld vor Niklas Reinhardt, Pascal Wehrlein und Lucas Zuber anführte. Diese vier konnten sich früh vom großen Verfolgerfeld absetzen und machten den Sieg unter sich aus. Am Ende gewann Wolters das Rennen, während Wehrlein sich im Fotofinish haudünn gegen Reinhardt durchsetzen konnte.

Bambini B
19 Fahrer waren bei den Bambini B am Start. Allen voran bestimmte Birel-Pilot Felix Klinck mit 54.554 Sekunden das Tempo im Zeittraining. Rund zwei Zehntel langsamer sicherte sich Marvin Dienst den zweiten Startplatz. Dahinter teilten sich Alex Lambertz (55.045) und Daniel Dragon (55.126) die zweite Startreihe.

War die Strecke gerade abgetrocknet, öffneten sich pünktlich zur Startaufstellung des Prefinals erneut die Regenschleusen, was folglich ein munteres Reifenwechseln nach sich zog. Doch während des Rennens trocknete die Piste rapide ab und beanspruchte die Regenpneus aufs Äußerste. Schon unmittelbar nach dem Start forderte die Haarnadelkurve ihre ersten Opfer. Rund zehn Karts blieben hier auf der Strecke. Vorne übernahm Marvin Dienst die Führungsarbeit vor Marek Böckmann (Startplatz sieben) und Felix Klinck. Dienst musste sich nahezu die gesamte Renndistanz gegen Böckmann zur Wehr setzen. Trotz schnellster Rennrunde für Böckmann sollte sich an der Reihung nichts mehr ändern. Platz drei ging am Ende an Luca Anton Caspari.

Auch im Finale übernahm Dienst die Spitze - ihm auf den Versen Caspari und Lorkowski. Caspari schob den Führenden förmlich vor sich her, während Lorkowski sich das Spektakel vor ihm aus einigen Metern Abstand beobachtete bevor er langsam den Anschluss verlor und seinen dritten Platz an Felix Klinck abgeben musste. Vorne hatte sich auch zum Rennende hin nichts verändert. Dienst hielt seinen "Schatten" namens Caspari - wenn auch knapp - bis ins Ziel unter Kontrolle.

Ic-A Junioren
Regennasse Verhältnisse mischten die beiden Zeittrainingsgruppen der 44 Junioren auf. Das glückliche Ende hatte letztlich Ferdinand Gabor, der mit 59.677 Sekunden die Bestzeit fuhr und sich so vor Thomas Frech (59.757) behaupten konnte. Die zweite Startreihe ging an den Winterpokal-Sieger Daniel Safavi und Mario Farnbacher.

Daniel Safavi bestimmte das Prefinale 1 der Junioren und kam schon aus der ersten Runde mit Respektabstand auf den Zweitplatzierten Julian Eisenreich zurück. Letzterer konnte die Pace des Spitzenreiters nicht mitgehen, was wohl auch daran lag, dass er sich hart gegen den nachdrückenden Craig Reiff zur Wehr setzen musste. Gegen Rennende hatte Eisenreich nichts mehr entgegen zu setzen und musste gleich mehrere Positionen abgeben. Platz zwei sicherte sich somit Marco Santamaria vor Craig Reiff und Julian Eisenreich im Ziel.

Mario Farnbacher, Nico Wallraf und Eric Neuber waren die drei Hauptdarsteller des zweiten Prefinals. Dicht aufeinander spulten sie die ersten Runden ab, bevor Neuber sich zur Rennmitte auf Platz zwei schob und die Verfolgung Farnbachers in Angriff nahm. Doch die Positionen schienen zum Rennende bezogen. An Farnbachers Sieg schien nicht mehr zu rütteln. Auch Neubers zweiter Platz schien in trockenen Tüchern. Doch in der vorletzten Runde kam es ausgerechnet in der Vollgas-Linkskurve gegenüber Start-Ziel zu einigen Ausrutschern, da hier die Strecke offensichtlich verschmutzt war. Leidtragender war unter anderem Farnbacher, der durch den Kies ausweichen musste. Nachdem sich das Durcheinander gelegt hatte, konstatierte die Zeitnahme Eric Neuber als Sieger vor Fabio Berk und Mario Farnbacher.

Die besten der beiden Prefinalgruppen traten nun gegeneinander im entscheidenden Finale an. Erwartungsgemäß wurde es eng in der ersten Kurve: Als sich die Meute sortiert hatte, war es Safavi, der das Rennen vor Neuber, Santamaria, Berk und Farnbacher anführte. Nach fünf Runden konzentrierte sich das Rennen vor allen Dingen auf Safavi, Neuber und Santamaria, da sich diese drei ein wenig Vorsprung herausgefahren hatten. Als sich dann aber Neuber und Santamaria zu duellieren begannen, profitierte der Führende Safavi. Er löste sich Meter um Meter, baute seinen Vorsprung mit einer schnellen Runde nach der anderen auf über drei Sekunden aus und lag letztlich uneinholbar in Front. Der Sieg war ihm sicher. Im Kampf um die Positionen zwei und drei hatte Neuber knapp die Oberhand vor Santamaria.

Ic-A Senioren
Die Senioren stellten mit 45 Fahrern das größte Starterfeld an diesem Wochenende. Im Zeittraining sorgte einsetzender Regen für ungleiche Verhältnisse der beiden Gruppen. So waren die Piloten der ersten Gruppe durch eine noch trockene Fahrbahn klar im Vorteil, währende die "Regengruppe" sich in der Addition des Zeittrainings hinten anstellen musste. Vorne sicherte sich Mark Peter Koch die Bestzeit mit 46.231 Sekunden vor Mike Knoblau, Timo Leto und Tim Palm. Der Schnellste der zweiten Trainingsgruppe war Thomas Stern, der sich erst auf Rang 23 wiederfand und zwangsläufig rund 13 Sekunden Rückstand auf den Pole-Setter in Kauf nehmen musste.

Mark Peter Koch verteidigte seine Führung am Start zum ersten Prefinale vor Timo Leto, Marijan Reifenrath und Marvin Szynka. Den kleinen Vorsprung, den sich Koch noch zu beginn hatte herausfahren können, konnte Leto schnell egalisieren und den PCR-Piloten nun unter Druck setzen. So trieb Leto seinen Vordermann dann auch nach fünf Runden in einen Fahrfehler, wodurch Koch bis auf Platz vier zurückfiel. Vorne führte Leto nun vor Thomas Stern, der sich hervorragend von Startplatz zwölf nach vorn gefahren hatte. Die schnellste Rennrunde des Jesolo deutete dann schon an, was in Runde acht Gewissheit werden sollte: Die Spitze für Stern. Fortan stand sein Sieg nicht mehr in Frage. Dahinter musste sich Leto gegen Rennende noch Koch geschlagen geben, nachdem dieser sich von seinem kleinen Ausritt zu Rennbeginn regeneriert zu haben schien und am Ende die schnellsten Runden drehte.

Das zweite Prefinale bestimmten zunächst Mike Knoblau und Tim Palm. Doch nach drei Runden hatte sich Christian Wangard nach vorne gekämpft und mischte kräftig mit in der Frage um den Sieg. Das Rennen entwickelte sich zum Vierkampf zwischen Knoblau, Wangard, Seidlitz und Pasic. Zur Rennmitte hielten sich alle vier noch zurück, doch dann blies Wangard in der Spitzkehre zum erfolgreichen Ausbremsmanöver und schob sich an Knoblau vorbei. Das Viererpulk blieb zwar noch dicht zusammen, aber im Ziel sollte Wangard den Spoiler um wenige Hundesrtstel vorne haben.

Die 34 besten der Prefinale traten nun im Final an. Den Start der gewaltigen Meute konnte Stern vor Koch und Szynka für sich verbuchen. Doch die Reihung hatte nur kurz Bestand. Schon nach zwei Runden fehlte Szynka in der Spitzengruppe, während sich Stern vorne lösen konnte und auch Koch einige Meter Luft auf die Verfolger hatte. Auf Platz drei hatte sich derweil Mike Knoblau vorgefahren, der zu diesem Zeitpunkt auch die schnellsten Rennrunden drehte. Es dauerte nicht lang, da hatte der Birel-Pilot den vor ihm fahrenden PCR-Fahrer eingeholt und verdrängte Koch im Handumdrehen auf Platz drei. Als nächstes stand nun die Verfolgung Sterns an, der rund zwei Sekunden Vorsprung sein Eigen nennen konnte. Diesen verspielte der Jesolo-Fahrer vier Runden vor Schluss durch einen Ausritt, der ihn bis auf Platz drei zurück warf. Nur zwei Umläufe später schied der TR-Racing Pilot mit defekten Bremsbelägen sogar ganz aus. Knoblau erbte somit die Spitze und letztlich auch den Finalsieg, den er mit einer soliden Fahrt nach Hause brachte. Mark Peter Koch sah als sicherer Zweiter die Zielflagge vor Mach 1-Pilot Philip Wulbusch auf drei.

Ic-C
Bei den Getriebekartfahrern markierte Pascal Fritzsche auf abtrocknender Piste die Bestzeit und führte damit eine Birel-Armada bestehend aus Marcel Mahr-Graulich und Marcel Jeleniowski auf den weiteren Startplätze an.

Pascal Fritzsche erwischte im Prefinale den besten Start vor Marcel Jeleniowski und Marcel Mahr-Graulich. Die beiden Birel-Piloten lösten sich im Folgenden vom Rest des Feldes und nach gut drei Runden übernahm Jeleniowski die Spitze. Damit war die Entscheidung an der Spitze auch schon gefallen, da Jeleniowski sich einen respektablen Vorsprung verschaffte und auch Fritzsche ein einsames Rennen fuhr. Im Kampf um Platz drei setzte sich am Ende Marvin Meindorfer durch.

Auch im Finale ließ Jeleniowski nichts anbrennen, übernahm schon am Start die Spitze und fuhr einen klaren Start-Ziel-Sieg nach Hause. Um Platz zwei stritten sich Pascal Fritzsche und Marvin Meindorfer, wobei der Birel-Pilot am Ende die Nase vorn hatte.


Tagesergebnis Bambini A
1. Kevin Wolters, Birel/Iame, 15+20=35
2. Niklas Reinhardt, Tony/Iame, 20+15=35
3. Pascal Wehrlein, Jesolo/Iame, 17+17=34
4. Lucas Zuber, Jesolo/Iame, 20+13=33
5. Marcus Schug, Jesolo/Iame, 15+11=26
6. Fabian Maier, Mach 1/Iame, 9+17=26
7. Timo Dedlow, Mach 1/Iame, 12+12=24
8. Alex Sushko, Tony/Iame, 12+10=22
9. Julien Schlenther, CRG/Iame, 13+5=18
10. Maximilian Buhk, Mach 1/Iame, 9+7=16
11. Kevin Kästner, Mach 1/Iame, 9+6=15
12. Patrick Fritsche, Tony/Iame, 11+4=15
13. Kevin Reinert, Mach 1/Iame, 13+1=14
14. Andre Lorenz, Tony/Iame, 11+1=12
15. Lucas Wolf, ???/Iame, 8+3=11
16. Jonas Giesler, Tony/Iame, 10+1=11
17. Fabio Matthes, Parolin/Iame, 10+1=11
18. Marijan Weigel, Tecno/Iame, 1+8=9
19. Jonas Spölgen-Jacobs, Tecno/Iame, 7+2=9
20. Christoph Rädel, Tecno/Iame, 8+1=9
21. Aristoteles Varvaroussis, Tony/Iame, 7+1=8
22. Luca Stolz, Maranello/Iame, 6+1=7
23. Steeven Sanfilippo, Tony/Iame, 6+1=7
24. Paolo Magurno, Tony/Iame, 5+1=6
25. Felix Luding, CRG/Iame, 5+1=6
26. Kevin Dürschner, Maranello/Iame, 4+1=5
27. Nico Himmler, Jesolo/Iame, 4+1=5
28. Dominik Münchehofe, ???/Iame, 3+1=4
29. Alexander Thurn, Tony/Iame, 3+1=4
30. Cedric Lindner, Tony/Iame, 2+1=3
31. Kevin Schultheis, Tony/Iame, 2+1=3
32. Stefan Mudersbach, Tony/Iame, 1+1=2
33. Matthias Kraus, CRG/Iame, 1+1=2
34. David Geneschen, Tecno/Iame, 1+0=1

Tagesergebnis Bambini B
1. Marvin Dienst, CRG/Iame, 20+20=40
2. Luca Anton Caspari, Tony/Iame, 15+17=32
3. Felix Klinck, Birel/Iame, 11+15=26
4. Marek Böckmann, Tony/Iame, 17+9=26
5. Tom Lorkowski, Tony/Parilla, 13+12=25
6. Mario Ljubic, Birel/Iame, 12+11=23
7. Kim-Luis Schramm, CRG/Iame, 5+13=18
8. Alex Lambertz, Tecno/Iame, 6+10=16
9. Philipp Anthes, Birel/Iame, 10+5=15
10. Luca Lüther, Mach 1/Iame, 7+7=14
11. Marcel Schnuch, Tony/Iame, 9+4=13
12. Lukas Auer, Tony/Iame, 1+8=9
13. Marcel Schultheiß, Mach 1/Iame, 2+6=8
14. Daniel Dragon, Birel/Iame, 8+0=8
15. Franz Maintz, Birel/Iame, 4+3=7
16. Marc Wipprecht, Birel/Iame, 3+1=4
17. Lukas Wenig, ???/Iame, 1+2=3
18. Lukas-Malte Gratze, Tony/Iame, 1+1=2
19. Christian Johann Krebs, Tony/Iame, 1+1=2

Tagesergebnis Ic-A Junioren
1. Daniel Safavi, Birel/Parilla, 20+20=40
2. Eric neuber, Maranello/Parilla, 20+17=37
3. Marco Santamaria, Maranello/Parilla, 17+15=32
4. Fabio Berk, CRG/Parilla, 11+12=23
5. Maximilian Bernau, Tony/Parilla, 11+12=23
6. Sascha Märtens, Intrepid/Parilla, 12+10=22
7. Julian Eisenreich, Zanardi/Parilla, 13+9=22
8. Nico Wallraf, Birel/Parilla, 10+11=21
9. Julian Becker, Tony/Parilla, 12+6=18
10. Robert Gehrke, CRG/Parilla, 8+8=16
11. Mario Farnbacher, CRG/Parilla, 15+1=16
12. Craig Reiff, Vanspeed/Parilla, 15+1=16
13. Paul-Tobias Winkler, ???/???, 11+4=15
14. Fabio Unverdruss, Tecno/Parilla, 7+7=14
15. Werner Alexander Krüger, Parolin/Parilla, 13+1=14
16. Marc Ehret, ???/???, 7+5=12
17. Kevin illgen, CRG/Parilla, 8+3=11
18. Benjamin Kutzera, Maranello/Iame, 10+1=11
19. Robin-Jeffrey Abt, Swiss Hutless/???, 9+1=10
20. Ferdinand Gabor, Birel/Parilla, 9+1=10
21. Lucas Buhk, Intrepid/Parilla, 6+1=7
22. Sascha Formanns, Birel/Iame, 6+1=7
23. Andre Metler, CRG/Parilla, 4+2=6
24. Michael Becker, CRG/Parilla, 5+1=6
25. Michele Di Martino, Tecno/Parilla, 5+1=6
26. Nandino-Gino Fiore, Intrepid/???, 4+1=5
27. Hendrik Grapp, CRG/Parilla, 3+1=4
28. Sascha Linert, Mach 1/Parilla, 2+1=3
29. Christian Tucholski, Intrepid/???, 2+1=3
30. Thomas Frech, CRG/Parilla, 3+0=3
31. Moritz oestreich, Sodi/Parilla, 1+1=2
32. Fabian Müller, ???/???, 1+1=2
33. Nico Kalt, ???/???, 1+1=2
34. Josef Eiter, Maranello/Parilla, 1+1=2
35. Marc Matheis, CRG/Parilla, 1+0=1
35. Ferdinand Stuck, CRG/Iame. 1+0=1
35. Marvin Anders, Tony/Parilla, 1+0=1
35. Norman Johann, Jesolo/Iame, 0+1=1
35. Sven Müller, CRG/Parilla, 0+1=1
35. Robert Lange, ???/???, 0+1=1
35. Florian Faas, Birel/Parilla, 0+1=1
35. Wasili Drimalas, CRG/Parilla. 1+0=1
35. Florian Zeiger, Tony/Parilla, 0+1=1

Tagesergebnis Ic-A Senioren
1. Mike Knoblau, Birel/TM, 17+20=37
2. Mark Peter Koch, PCR/PCR, 17+17=34
3. Timo Leto, Birel/TM, 15+13=28
4. Christian Wangard, Tony/Vortex, 20+7=27
5. Philip Wulbusch, Mach 1/KZH, 11+15=26
6. Marian Pasic, CRG/???, 13+12=25
7. Johannes Seidlitz, Tony/Vortex, 15+10=25
8. Sascha Molly, CRG/TM, 10+11=21
9. Nicolas Schneider, CRG/Maxter, 12+9=21
10. Thomas Stern, Jesolo/TM, 20+1=21
11. Tim Palm, Jesolo/TM, 12+8=20
12. Daniel Speck, Maranello/Parilla, 9+6=15
13. Marvin Szynka, Tony/Vortex, 13+1=14
14. Steffen Schönhals, Birel/TM, 8+5=13
15. Sascha Mutter, Swiss Hutless/Vortex, 10+3=13
16. Matthias Pollmann, Birel/TM, 8+4=12
17. Marijan Reifenarth, Tony/Vortex, 11+1=12
18. David Jahn, CRG/???, 9+1=10
19. Stefan Wendt, Mach 1/KZH, 7+2=9
20. Felipe Fernandez-Laser, Parolin/Parilla, 7+1=8
21. Marc Uckermann, Tony/Vortex, 6+1=7
22. Andre Thurn, Tony/Vortex, 6+1=7
23. Sven Eckhardt, CRG/Parilla, 5+1=6
24. Fabian Wallburger, CRG/???, 5+1=6
25. Marcel Kinne, Parolin/Parilla, 4+1=5
26. Fabrice Bröcker, CRG/Parilla, 4+1=5
27. Can Eskin, Intrepid/TM, 3+1=4
28. Victor Hristov, Birel/TM, 3+1=4
29. Benjamin Jung, Maranello/maxter, 2+1=3
30. Daniel Bohr, Maranello/Iame, 2+1=3
31. Marc Heiartz, Tony/Vortex, 1+1=2
32. Stephan Risse, Intrepid/PCR, 1+1=2
33. Simon Kraus, Parolin/Parilla, 1+1=2
34. Adrian Beck, Birel/TM, 1+1=2
35. Manuel Esswein, Mach 1/KZH, 0+1=1
35. Christian Becker, Tony/Vortex, 0+1=1
35. Dominik Schmidt, Birel/TM, 1+0=1
35. Philip Müller, Tony/Vortex, 1+0=1
35. Carsten Loubal, Birel/TM, 0+1=1
35. Daniel Fuchs, ???/???, 1+0=1
35. Andreas rempfer, CRG/Maxter, 1+0=1
35. Sören Schäddel, Jesolo/TM, 0+1=1
35. Marcel Stulir, CRG/Maxter, 1+0=1
35. Felix Walther, CRG/Maxter, 1+0=1
46. Daniel Velemirovic, Jesolo/TM, 0+0=0

Tagesergebnis Ic-C
1. Marcel Jeleniowski, Birel/TM, 20+20=40
2. Pascal Fritzsche, Birel/TM, 17+17=34
3. Marvin Meindorfer, Zanardi/TM, 15+15=30
4. Marcel Mahr-Graulich, Birel/TM, 13+13=26
5. Stephan Ernst, M-tec/TM, 11+11=22
6. Achim Michelbrink, Maranello/TM, 9+10=19
7. Stefan Kaser, Birel/TM, 10+8=18
8. Leo Stein, Birel/TM, 5+12=17
9. Hubert Helten, Birel/TM, 8+9=17
10. Bastian Krapoth, Birel/TM, 12+4=16
11. Antonino D’Antoni, Birel/TM, 7+5=12
12. Michael Schmitt, ???/???, 4+7=11
13. Dennis Brinkmann, Maranello/TM, 3+6=9
14. Leopold Schwarzfurtner, Maranello/TM, 6+3=9
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