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Herzlich willkommen beim Kartclub Kerpen-Manheim
Datum: 24.03.2008 · Allgemein
DMV eröffnet die Kartsaison am Ostersonntag

Marcel Schnuch jubelte über den Sieg bei den Bambini A

Bei den Ic-A Junioren triumphierte Luca Anton Caspari

Pascal Wehrlein gewann die KF3

Nicolas Schneider gewann die KF2

Marcel Mahr-Graulich holte den ersten Spirit-Sieg auf deutschem Boden in der KZ2
Weniger die Jagd nach den Ostereiern als vielmehr der schon traditionelle Saisonauftakt zur DMV Landesmeisterschaft Nord zog am Ostersonntag mehr als 100 Teilnehmer nach Kerpen. Entgegen aller Erwartungen spielte sogar das sonst so durchwachsene Wetter mit und verschonte die Veranstaltung vom zurückgekehrten Winter. Einzig mit den Temperaturen, welche sich um den Gefrierpunkt einpendelten, hatte man am Erftlandring zu kämpfen.

Besonders im Freien Training bekamen die Piloten ihre Reifen kaum auf Temperatur. Hinzu kam eine Eisschicht, die aber dank dem Einsatz der Streckenposten noch rechtzeitig zum Beginn der ersten Sitzungen entfernt werden konnte.

Abseits der Strecke sorgte zudem das neu eingeführte Live-Timing der Firma Camp-Company für Aufsehen. Sowohl die Teilnehmer in Kerpen, als auch die Daheimgebliebenen konnten über die Website www.camp-company.de live die Rennen verfolgen. Dieser Service wird auch bei den weiteren DMV-Läufen und der ROTAX MAX Challenge 2008 angeboten werden.

Bambini A
Im Zeittraining gab Marvin Dienst vom ADAC Nordbaden mit 54.368 Sekunden den Ton an. Neben ihn gesellte sich Lukas Wenig (Schwabe Motorsport) mit einer 54.546er Runde. Gleich dahinter folgte mit Dennis Marschall der zweite Pilot aus dem Stall von Schwabe Motorsport, bevor Mario Ljubic (TR Racing) und Chris Dahlmann (Mach 1) die ersten fünf Positionen komplettierten.

Dienst, Wenig, Marschall - so lautete die Reihung auch nach dem Start zum ersten Rennen. Allerdings war es jemand anderes, der das Rennen bestimmen sollte. Nach Problemen an der Kette im Zeittraining auf dem letzten Platz gelandet, blies Marcel Schnuch (RBM Official Racing Team) zur sehenswerten Aufholjagd. Schon nach zwei Runden führte ihn die Zeitnahme auf Rang drei! Es dauerte nicht lange und zur Rennhalbzeit schaffte es der Tonykart-Pilot tatsächlich die Spitze zu erobern. Fortan sollte er den Sieg auch nicht mehr abgeben müssen. Hinter ihm liefen Wenig und Dienst auf den Ehrenrängen ein. Nach dem Rennen wurde Schnuch jedoch aufgrund eines angeblichen Fehlstarts um fünf Sekunden zurückversetzt, was nunmehr den zweiten Platz hinter Wenig zur Folge hatte.

Im zweiten Lauf setzte sich Wenig am Start durch. Doch nur eine Runde konnte er sich über die Führung freuen, denn Schnuch fand schon kurze Zeit später eine Lücke um vorbeizugehen. Das Rennen hatte der Tonykart-Pilot aber noch nicht in der Tasche. Über den gesamten Rennverlauf musste er sich gegen die Angriffe Wenigs wehren und ihn teilweise sogar wieder passieren lassen. Die Entscheidung dieses beinharten Kampfes fiel - begleitet von einem spektakulärem Lackaustausch - erst auf der Ziellinie, wo Schnuch um Bruchteile den Spoiler vorn hatte. So brachte ihm der Laufsieg auch den Gewinn der Tageswertung ein. Im Schatten des Führungsduells gab es um Rang drei einen nicht minder sehenswerten Kampf. Dienst, Marschall und Ljubic waren hier die Hauptdarsteller. Das bessere Ende hatte Dienst.

Bambini B
Luis-Miguel Glania (Mach1) bestimmte im Zeittraining mit einer Zeit von 57.549 Sekunden das Geschehen und sicherte sich knapp vor Dario Mackenrodt (Schwabe Motorsport) die Pole-Position. Luca Wollgarten (Tony) blieb mit 58.085 über der 57-Sekunden Schallmauer und belegte den dritten Rang.

Im ersten Rennen feierte Dario Mackenrodt einen sauberen Start-Ziel-Sieg. Zwar musste er sich im Rennverlauf gegen seine Verfolger Luis-Miguel Glania und Leonardo Momcilovic (TR Racing) wehren, konnte seine Gegner aber bis ins Ziel kontrollieren.

Nach dem zweiten Startversuch konnte auch Lauf 2 freigegeben werden und hier wiederholte Mackenrodt seine Vorstellung aus dem ersten Rennen. Wiederum übernahm er die Spitze und verteidigte diese diesmal gegen Momcilovic, der über die gesamte Distanz nicht locker ließ. Gegen Rennende gesellte sich dann noch Glania zu dem Duell hinzu, aber zu einer Positionsverschiebung sollte es nicht mehr kommen. Mit seinem zweiten Laufsieg an diesem Sonntag gewann Mackenrodt ebenfalls die Tageswertung.

Ic-A Junioren
Mit fast 1,5 Sekunden Vorsprung war es Luca-Anton Caspari (RBM Official Racing Team), der sich in dem mit vier Mann besetzten Juniorfeld die Bestzeit sicherte. Andre Stephan (RMW Eurotec), Maximilian Gunkel (TR Racing) und Lisa Christin Brunner (RMSV Urloffen) komplettierten die weitere Startaufstellung.

Im ersten Rennen feierte Caspari einen souveränen Start-Ziel-Sieg. Vom Start weg einteilte er dem Feld um Längen und wart bis zum Ziel nicht mehr gesehen. Dahinter etablierte sich zunächst Gunkel, bevor der Jesolo-Pilot schon in der zweiten Runde Federn lassen musste und nach einem Rempler auf den letzten Platz zurückfiel. Somit komplettierten Stephan und Brunner die ersten drei beim Zieleinlauf.

Auch im zweiten Lauf suchte Capari sofort nach dem Start sein Heil in der Flucht. An seinem Sieg bestand auch diesmal kein Zweifel. Dahinter lieferten sich Brunner, Gunkel und Stephan einen Kampf um die Ehrenplätze, welchen letztlich Gunkel vor Stephan und Brunner für sich entscheiden konnte. In der Tageswertung hatte Caspari dank seines Doppelsiegs eindeutig die Nase vorn.

KF3
Das größte Feld an diesem Rennsonntag stellten die KF3 mit 29 Piloten, wobei Marian Weigel (CRG/XTR) mit 46.329 Sekunden das Zeittraining deutlich dominierte. Platz zwei sicherte sich mit drei Zehnteln Rückstand Niklas Brinkmann vom Beule-Kart-Racing-Taam. Die zweite Startreihe teilten sich Patrick Gaab (Team Zinner) und Kevin Wolters (Solgat Motorsport). Die Top fünf rundete Lucas Zuber (Team Zinner) mit einer Rundenzeit von 46.799 ab.

Gleich am Start des vollen KF3-Feldes knallte es in der ersten Ecke, wodurch drei Piloten schon früh das Rennen im Reifenstapel beenden mussten. Die Spitze blieb davon unbeeindruckt und so übernahm Weigel vor Brinkmann die Spitze. Dahinter blitzte Fabio Unverdruss (siebter Startplatz) auf und jagte die Führenden vor sich her. Allerdings war sein Gastspiel an der Spitze nur von kurzer Dauer. Nach wenigen Runden fand er sich in einem größeren Pulk wieder und verschwand nach einem Ausritt ins Grüne im Mittelfeld. Vorne übernahm nun Gaab die Jagd auf die Führenden Weigel und Brinkmann und schaffte es im Endspurt sogar die Spitze zu erobern. Nun ließ er nichts mehr anbrennen und verteidigte den Sieg vor Niklas Brinkmann und Pascal Wehrlein bis ins Ziel. Enttäuschung am Ende beim lange Führenden Marian Weigel, der gegen Rennende noch bis auf Position acht zurückgefallen war. Grund war eine Kollision mit Brinkmann, der für diese Aktion im Nachhinein noch eine 10-Sekunden-Strafe von der Rennleitung aufgebrummt bekam.

Der zweite Lauf stand im Zeichen des Quartetts Gaab, Wehrlein, Unverdruss und Zuber. Diese vier lieferten sich über den gesamten Rennverlauf einen spannenden Kampf um den Sieg. Vorne wechselten sich vor allen Dingen Gaab und Wehrlein in der Führungsposition ab. Wir schrieben die vorletzte Runde als sich Gaab erneut in Front positionierte, doch der erfolgreiche Konter Wehrleins folgte im letzten Umlauf. Auf der Bremse quetschte sich Wehrlein an Gaab vorbei, der im selben Manöver auch noch die Tür für Unverdruss und Zuber auflassen musste. In der Addition der Läufe gewann Wehrlein am Ende auch die Tageswertung der KF3.

Ic-A Senioren
Nur noch sechs Teilnehmer zählte das "Auslaufmodell" der guten alten Ic-A Senioren. Ronny Krahn (Tony/Iame) fuhr im Zeittraining mit 45.930 Sekunden die schnellste Runde und verdrängte das Mach1-Gespann, Marco Rettig und Nino Kuhn auf die folgenden Positionen.

Beide Laufsiege gingen an Rettig, nachdem er sich über die gesamte Distanz jeweils wacker gegen Pole-Setter Krahn behaupten konnte. Mit deutlichem Abstand sicherte sich Kuhn dahinter zweimal den dritten Platz.

KF2
Das Zeittraining der KF3 entschied Nicolas Schneider (KKC Racing) mit 45.287 Sekunden für sich und hielt dabei die beiden KSM-Piloten David Jahn und Bo Sörensen hinter sich in Schach. Robin-Jeffrey Abt (RS Motorsport) und Ferdinand Gabor (KSM Motorsport) bildeten die weiteren Startplätze vor dem ersten Rennen.

Mit einem Blitzstart verteidigte Schneider die Spitze am Start zum ersten Rennen. Dahinter reihten sich Sörensen, Jahn, Abt und Gabor ein. Während sich Schneider immer weiter von seinen Verfolgern absetzte, schenkten sich die Verfolger keinen Meter und wechselten munter die Positionen. Erst zur Rennmitte, als Schneider sich uneinholbar abgesetzt hatte und ihm der Sieg nicht mehr zu nehmen war, schienen auch dahinter die Positionen bezogen zu sein. Jahn fuhr am Ende den zweiten Platz nach Hause und dahinter fand Gabor in der vorletzten Runde noch einen Weg an Sörensen vorbei. Abt blieb im Ziel der fünfte Rang.

Der zweite Lauf stand im Zeichen des Zweikampfs zwischen Schneider und Gabor. Letzterer folgte dem Führenden Gillard-Piloten über den gesamten Rennverlauf wie ein Schatten. Doch in den 13 Runden bot sich keine wirkliche Chance für ein Überholmanöver und so machte Schneider den Doppel- und Tagessieg komplett. Dahinter landete Abt nach langen Duellen mit Jahn, Sörensen und Herzog auf dem dritten Platz im Ziel.

KZ2
Das Zeittraining der 26 Schaltkartpiloten bestimmte Fabrice Christian Bröcker (Team Kart Company) mit 43.980 Sekunden. Damit war er auch der einzige Fahrer, der unter der 44-Sekunden-Schallmauer blieb. Mit der zweitschnellsten Runde sorgte Yvonne Buise (Vankart/TM) für Aufsehen. Eine Runde von 44.077 stand für die schnelle Dame zu Buche, womit sie Marvin Meindorfer (Kartshop Ampfing), Christian Becker und Ralf Winkelmann (Solgat Motorsport) auf die weiteren Startplätze verdrängte.

Nach einem überraschend reibungslosen Start übernahm Bröcker die Spitze vor Meindorfer, Buise und Winkelmann. Während die schnelle Vankart-Lady im Rennverlauf zunehmend nach hinten durchgereicht wurde, verteidigte Bröcker seine Führung tapfer gegen Meindorfer und Winkler. Am Ende gewann der CRG-Pilot knapp vor den beiden Birel-Piloten. Dahinter sahen Marcel Mahr-Graulich (Kartshop Ampfing) und Thomas Frech (Team DMV) als Vierter und Fünfter die Zielflagge.

Der zweite Lauf begann weniger diszipliniert wie noch der Erste und forderte im Hinterfeld einige Ausfälle. Vorne übernahm Bröcker zunächst die Spitze bevor der CRG-Pilot Federn lassen musste und ins Mittelfeld zurückfiel. So waren es die Teamkollegen Mahr-Graulich und Meindorfer, die sich mit respektablem Vorsprung in Front behaupten konnten. Pünktlich zur Rennhalbzeit passierte Meindorfer seinen Stallgefährten und schien den Sieg in trockene Tücher gebracht zu haben. Offensichtliche technische Probleme bremsten seinen Vorwärtsdrang jedoch plötzlich ein und so schlüpfte am Ende Graulich wieder durch. Dem nicht genug musste der Birel-Pilot sich mit Platz drei zufrieden geben, denn auch Youngster Thomas Frech nutzte die Bremsprobleme Meindorfers aus und fuhr sich auf Platz zwei vor. Der Topkart-Pilot setzte in der letzten Runde sogar noch den Führenden Graulich ernsthaft unter Druck, fand aber letztlich keinen Weg mehr vorbei. Damit sicherte Graulich dem neuen Spirit-Chassis nicht nur den ersten Sieg auf deutschem Boden, sondern zudem auch Platz eins in der Tageswertung.

Tageswertung Bambini A
1. Marcel Schnuch, Tony/Iame, 17+20=37
2. Lukas Wenig, Monza/Iame, 20+17=37
3. Marvin Dienst, Tony/Iame, 15+15=30
4. Dennis Marschall, Monza/Iame, 13+12=25
5. Mario Ljubic, Jesolo, 11+13=24
6. Alex Lambertz, Lenzo/Iame, 8+11=19
7. Marc Obholz, CA2/Iame, 10+9=19
8. Nico Müller, CRG/Iame, 9+8=17
9. Chris Dahlmann, Mach 1/Iame, 12+5=17
10. Felix Wieland, Tony/Iame, 6+10=16
11. Calvin Gebhardt, CRG/Iame, 7+7=14
12. Arlind Hoti, Lenzo/Iame, 5+6=11

Tageswertung Bambini B
1. Dario Mackenrodt, Monza/Iame, 20+20=40
2. Leonardo Momcilovic, Jesolo/Iame, 15+17=32
3. Luis-Miguel Glania, Mach 1/Iame, 17+15=32
4. Eric Luz, Zanardi/Iame, 12+13=25
5. David Beckmann, Jesolo/Iame, 13+12=25
6. Luca Wollgarten, Tony/Iame, 11+11=22
7. Tim Zowierucha, Mach 1/Iame, 9+10=19
8. Glenn Guth, Jesolo/Iame, 10+8=18
9. Nico Arone, CRG/Iame, 8+9=17

Tageswertung Ic-A Junioren
1. Luca Caspari, Tony/Iame, 10+10=20
2. Andre Stephan, Tony/Iame, 8,5+7,5=16
3. Maximilian Gunkel, Jesolo, 6,5+8,5=15
4. Lisa Christin Brunner, CRG/Parilla, 7,5+6,5=14

Tageswertung KF3
1. Pascal Wehrlein, Jesolo, 17+20=37
2. Patrick Gaab, Gillard/MRC, 20+13=33
3. Lucas Zuber, Gillard/XTR, 15+15=30
4. Fabio Unverdruss, EKS/ XTR, 7+17=24
5. Maximilian Buhk, Intrepid/XTR, 12+12=24
6. Marian Weigel, CRG/XTR, 10+10=20
7. Lars Sörensen, Birel/XTR, 8+11=19
8. Kevin Wolters, Birel/TM, 13+3=16
9. Yannick Trautwein, 5+9=14
10. Julien Schlenther, Birel/TM, 11+1=12
11. Niklas Brinkmann, PCR/XTR, 9+1=10
12. Jason Kremer, Tony/Vortex, 1+8=9
13. Kevin Kästner, 1+7=8
14. Steven Hees, Mach 1, 1+6=7
15. Dylan Kaiser, Birel/TM, 3+4=7
16. Christian Sörensen, Tony/Vortex, 6+1=7
17. Danny Petiet, Maranello/XTR, 1+5=6
18. Moritz Haupt, Tony/Vortex, 4+1=5
19. Lucas Wolf, Gillard/MRC-XTR, 1+2=3
20. David Griessner, Tony/Vortex, 2+1=3
21. Dennis Menze, PCR/MCR, 1+1=2
22. David Geneschen, Tony/Vortex, 1+1=2
23. Jonas Spölgen-Jacobs, Energy/XTR, 1+1=2
24. Fabian Kreim, Maranello/XTR, 1+1=2
25. Felix Luding, CRG, 1+1=2
26. Maximilian Klos, Vanspeed/XTR, 1+1=2
27. Maximilian Gunkel, Jesolo/ XTR, 1+1=2
28. Sebastian von Gartzen, Mach 1/XTR, 1+1=2
29. Florian Safarowsky, Monza/TM, 1+1=2

Tageswertung Ic-A Senioren
1. Marco Rettig, Mach1/KZH, 20+20=40
2. Ronny Krahn, Tony/Iame, 17+17=34
3. Nino Kuhn, Mach1/KZH, 15+15=30
4. Jürgen Nehring, Mach 1/Iame, 12+12=24
5. Andreas Rempfer, CRG/Iame, 13+11=24
6. John-Lee Schambony, Tony/Vortex, --+13=13

Tageswertung KF2
1. Nicolas Schneider, Gillard, 20+20=40
2. Ferdinand Gabor, Tony/Vortex, 15+17=32
3. David Jahn, Tony/Vortex, 17+13=30
4. Robin-Jeffrey Abt, Maranello/Parilla, 12+15=27
5. Bo Sörensen, Tony/Vortex, 13+12=25
6. Florian Herzog, Gillard/Vortex, 10+11=21
7. Paul- Tobias Winkler, Tony, 11+10=21
8. Jonas Riesner, CRG/Iame, 8+8=16
9. Tony Kowalewski, Energy/TM, 4+7=11
10. Werner Alexander Krüger, Tony/Iame, 7+4=11
11. Michael E. Christensen, Redspeed/Vortex, 9+2=11
12. Lucas Buhk, Intrepid/Iame, 1+9=10
13. Kevin Baranowski, Birel, 6+3=9
14. Thomas Bachmann, Maranello/Iame, 2+6=8
15. Florian Zeiger, Tony/Vortex, 1+5=6
16. Jan Raquet, Maranello, 5+1=6
17. Daniel Schellhaas, CRG/Iame, 3+1=4

Tageswertung KZ2
1. Marcel Mahr-Graulich, Spirit/TM,13+20=33
2. Fabrice Christian Bröcker, CRG/TM, 20+13=33
3. Marvin Meindorfer, Birel/TM, 17+15=32
4. Thomas Frech, Topkart/TM, 12+17=29
5. Ralf Winkelmann, Birel/TM, 15+12=27
6. Klaus Geilhausen, Van Speed/TM, 10+11=21
7. Yvonne Buise, Van Kart/TM, 11+10=21
8. Dominik Schmidt, Monza/TM, 9+9=18
9. Falko Günther, Interpit/ Maxter, 4+8=12
10. Bernd Holtmanns, Birel/TM, 5+7=12
11. Christian Becker, Tony/Vortex, 7+5=12
12. Maik Siebecke, Van Speed/TM, 6+3=9
13. Maximilian Bernau, 8+1=9
14. Thomas Schumacher, Birel/TM, 1+6=7
15. Alexander Schmitz, 1+4=5
16. Marc Wagner, 3+2=5
17. Stephan Ernst, Birel, 2+1=3
18. Benjamin Kreitz, Van Kart/TM, 1+1=2
19. Carol Wittke, Monza/TM, 1+1=2
20. Sebastian Rettig, 1+1=2
21. Marc Nägelin, 1+1=2
22. Daniel Jimenez Gomez, Birel/TM, 1+1=2
23. Toni Greif, MS Kart/VM, 1+1=2
24. Tobias Zoll, Maranello/TM, 1+1=2
25. Gérard Philipe Eckhardt, Birel/TM, 1+1=2
26. Hendrik Stoll, Birel/TM, 1+1=2
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